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Absturzsicherung vorher: Sicher? Sicher nicht.

Absturzsicherung nachher: dekorativ und sicher.

22.7.2019

Dekorativ und sicher: Dieses Geländer erfüllt gleich zwei Zwecke

Wenn Sicherheitsvorkehrungen wie Geländer ihre Funktion nicht mehr erfüllen, rüsten wir nach. Denn: Sicher ist sicher.

Geländer, Brüstungen und Handläufe erfüllen oft mehrere Funktionen gleichzeitig: Sie werden als dekoratives Gestaltungselement eingesetzt und sie schützen Kinder, Erwachsene und Haustiere vor Stürzen in die Tiefe. 

Sicheres Bauen ist Pflicht

Wer baut, ist für die Sicherheit seines Werkes verantwortlich. Was dies genau bedeutet, präzisieren verschiedene Stellen, wie etwa der Schweizerische Ingenieur und Architektenverein (SIA), in ihren Richtlinien. So wird verhindert, dass kleine Kinderköpfe durch Gitterstäbe passen oder Geländer zu Klettergerüsten umfunktioniert werden. Entsprechen die Sicherheitsvorkehrungen nicht den gängigen Normen, muss nachgerüstet werden. 

Von gefährlich zu vorbildlich

Dieses Geländer am Rigiweg in Niederwil erfüllte seinen Zweck nur ungenügend. Die Konstruktion funktionierte zwar als Handlauf, nicht aber als Absturzsicherung. Die Aussparungen zwischen dem Handlauf und dem Zwischenbalken waren viel zu gross, was für Kinder richtig gefährlich werden kann. Ausserdem war das Geländer ein verlockendes Kletter- und Turngerät. «Die neue Chromstahl-Abdeckung hat nur ganz kleine Ausschnitte. Das macht das Klettern schwierig und das Hindurchfallen unmöglich», so Alex Angerer, Schreiner48-Teamleiter Aargau und Solothurn. Zudem sei sie schnell montiert und eine preiswerte Investition in die Sicherheit von Anwohnern und Besuchern. 

Teil des Schreiner48-Alltags

Sicherungen von Geländern, Brüstungen und Handläufen stehen fast täglich auf dem Schreiner48-Programm. Meist sind es zwar kurze, aber wichtige Einsätze, denn sie verhindern Unfälle und können Leben retten. «Manchmal wackeln die Geländer beängstigend. Einmal richtig niesen, und sie fallen fast um», lacht Alex Angerer. «Glücklicherweise werden wir oft gerufen, bevor ein Unfall passiert.»


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