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3.1.2023

Kundenschreiner on the road 1/12: Auf Kurs dank digitaler Auftragsabwicklung

Torsten ist ein «alter Hase» und kennt das Unternehmen aus verschiedenen Perspektiven: «Zu Beginn waren meine Aufträge noch auf Papier ausgedruckt und jeder steckte in einem eigenen Sichtmäppli. Darin sammelten sich Bestellungen, Skizzen, Lieferscheine und Notizen. Aus heutiger Sicht – unvorstellbar».
Selbständiger Teamplayer auf perfekt vorbereiteter Tagestour

Fix zugeteilte Stadtkreise, die Regionen Zug und Säuliamt, sowie der Papitag am Mittwoch strukturieren Torstens Arbeitsplan. Diesen erstellt sein Teamleiter Chris Ohneberg, der die Tagestouren für sein Team so puzzelt, dass der letzte Auftrag bereits auf dem Heimweg des jeweiligen Kundenschreiners liegt. Am nächsten Morgen starten die mobilen 48er direkt von zu Hause oder wenn sie Material zuladen müssen, ab ihrer Homebase, welche bei Torsten Schlieren ist. Möglich machte dies die vollständige Digitalisierung der Auftragsprozesse. Torsten dokumentiert sämtliche Aufträge der jeweiligen Tagestour auf seinem persönlichen iPad. Ausmessen, skizzieren, Material bestellen, notieren, Rapporte schreiben, einfach alles. «Nie wieder Papier», schmunzelt Torsten. «Ich spare enorm viel Arbeitsweg und bin mit meinem Servicebus-Homeoffice super effizient unterwegs – es ist schlicht genial.»

Einsatzsteuerung und Disposition von überall und für alle

Das klingt banal, ist aber für den stellvertretenden Teamleiter Chris Ohneberg entscheidend. «Ich kann heute jedem Kundenschreiner zu jeder Zeit einen Auftrag auswechseln oder hinzufügen – ohne Effizienzeinbussen. Hat ein Kunde den Termin mit Torsten vergessen, schicke ich ihm sofort einen neuen Terminvorschlag und Torsten einen Ersatzauftrag. Ist er mal schneller unterwegs als gedacht, können ich oder unser Büroteam ihm einen zusätzlichen Auftrag oder einen Notfall zuweisen. Oder aber er übernimmt Aufträge eines Kollegen, der im Rückstand und froh um Hilfe ist. «Klar, all das konnten wir früher auch. Per Telefon und Handnotizen. Heute aber können wir sämtliche Prozessschritte im System ausführen, zeitgleich und mit all den hinterlegten Hilfestellungen wie Skizzen, Materialpreisen, Textbausteinen und Lösungen.»

Die Welt, wie wir sie heute sehen: Ein digital-analoges YinYang

Der erste Satz im Leitbild der 48er ist Programm: Sinn unserer Arbeit ist Entwicklung. So ist wenig erstaunlich, dass sich niemand von uns der Illusion hingibt, der heutige Stand sei das Ende der Fahnenstange. Claudia Walser, die Architektin unserer heute heiss geliebten Lösung, unterstützt nun Alex und Aron in der Entwicklung der neuen «Wulche48» (Arbeitstitel), welche auf einer völlig neuen Technologie basiert. Alex schwärmt: «Aufbauend auf Claudias genialen Prozessen, können wir uns auf deren Automation konzentrieren. Hinzu kommt die Entwicklung von Schnittstellen zu allen möglichen Systemlandschaften unserer Kunden und Proptechs.»

Kundenschreiner on the road

Welches sind die Aufgaben, Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten unserer Kundenschreiner? Wie ist Schreiner48 organisiert und wie funktioniert unsere Zusammenarbeit? Kurz und knackig geben wir hier Einblick und Antworten.

Alex Angerer, Co-Architekt «Wulche48», Mitglied operative Unternehmensführung


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