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Diese Wand bietet Platz für grosse Ideen.

Dahinter verbirgt sich reichlich Stauraum.

12.8.2019

Raum zum Denken, Diskutieren und Anstossen

Das allink Atelier in Zürich bietet auf 90 Quadratmetern reichlich Platz für Inspiration und Austausch – vom Yoga-Nachmittag bis zum Strategie-Meeting.

Wer an neuen Strategien feilt oder bestehende hinterfragt, braucht Platz zum Denken. An der Grubenstrasse 9 im Zürcher Industriequartier Binz entstand eigens dafür ein multifunktionales Atelier: Die Branding- und Marketing-Agentur allink hatte Schreiner48 den Auftrag erteilt und dabei klare Vorstellungen sowie Umbaupläne mitgeliefert. Ausgestattet mit Stauraum, Pinnwand und Teeküche, sollte der Denk- und Arbeitsraum dennoch aussehen, als sei er direkt einem Magazin für Interior Design entsprungen. 

Platz für neue Ideen

Herzstück des neuen allink Ateliers ist eine Holzkonstruktion entlang der fensterlosen Längsseite. Sie erfüllt gleich mehrere Aufgaben: Teppichverkleidete Spanplatten und eine Pinnwand-Spezialanfertigung schaffen Raum für grosse Ideen und sorgen für einen angenehmen Geräuschpegel. Versteckter Stauraum dahinter lässt das Atelier im Nu zu einem Event Space werden. «Die Türen zum Stauraum wünschte der Kunde fast unsichtbar», so Christian Pfenninger, Projektleitender Monteur im Werkstatt-Team. Auch für einen erfahrenen Schreiner kein leichtes Unterfangen. Denn wenn alles aussehen soll wie aus einem Guss, haben Fehler keinen Platz. Jede Abweichung – bereits im Millimeter-Bereich – macht den gewünschten Effekt zunichte. Da misst man lieber einmal zu viel als zu wenig.

Anstossen an der schwebenden Theke

Wer hart arbeitet, hat sich ein kühles Bier zum Feierabend verdient. Ein solches ist im allink Atelier niemals weit: Die kleine Teeküche aus der Schreiner48 Werkstatt bietet neben dem Geschirrspüler auch Platz für einen Kühlschrank. Die schwebende Bar darüber bietet ausreichend Stellfläche für Drinks und Snacks. «Richtig schweben tut die Theke natürlich nicht», erklärt 48er Christian Pfenniger. «Da steckt mehr Handwerkskunst als Magie dahinter. Steht man weit genug entfernt, sieht man den Fuss, auf dem Ablage ruht.»

Boden im Industrie-Look 

Die grösste Herausforderung bei diesem Projekt war der Boden. Der Unterlagsboden wurde zunächst abgeschliffen, um ihn dann genau so zu belassen – für den authentischen Industrial Chic. Was aber leider nicht wie vorgesehen klappte, wie Christian Pfenninger bestätigt: «Der Boden war nicht so gut, wie er aussah. Wir haben ihn stellenweise abgespitzt und mit Metall ausgeglichen. Hätten wir das nicht getan, wäre der Boden unter der Küche früher oder später eingebrochen.» Jetzt steht die Teeküche auf festem Grund – und bietet damit ideale Voraussetzungen für gelungene Meetings und lange Feierabende. 

 

Das ist nicht die erste spezielle Teeküche, die wir gebaut haben. Hier versteckt sich eine Teeküche hinter Schranktüren.


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